Salesfive Blog

03.03.2021

Mut zur Digitalisierung – auch in Krisenzeiten

Die Digitalisierung. Ein abstraktes Wort, dass teils Begeisterung und teils Panik verursacht. So sehr die digitale Transformation auch verunsichernd wirken mag, so wichtig ist sie in diesen Zeiten. Gerade aus gegebenem Anlass, der andauernden COVID-19 Krise, stehen die Themen „Homeoffice“ und „virtuelle Meetings“ an 1. Stelle.

Das wirkt für viele Unternehmen und Mitarbeiter erschreckend, aber es ist nicht die Zeit, tatenlos zuzusehen! Gerade jetzt ist der Moment, sich der Digitalisierung anzunehmen und Prozesse digital und mithilfe cloudbasierter Lösungen abzubilden. Auf kurz oder lang ist der Weg von On-Premise hin zur Cloud unumgänglich. Ergreifen Sie die Initiative und stärken Sie Ihre Prozesse durch Digitalisierung Ihrer Kernbereiche unter Zuhilfenahme von Salesforce – Wir helfen Ihnen gerne dabei.

Weg von lokalen Rechnern, VPN’s und On-Premise hin zur Cloud! Wie sich Unternehmen am besten den Herausforderungen stellen? Nicht im „Hauruck-Verfahren“, sondern „peu à peu“. Cloud-Software wie Salesforce lässt sich kontinuierlich erweitern und an neue Anforderungen adaptieren. Für eine schrittweise Digitalisierung sprechen fünf wesentliche Faktoren:

1. Nichts überstürzen – Mitarbeiter lernen peu à peu

Um Mitarbeiter mit der Digitalisierung nicht zu überfordern, empfiehlt sich eine schrittweise Implementierung der neuen Lösung. Nach und nach gewöhnen sich Ihre Mitarbeiter an die neue Umgebung – Wir helfen Ihnen bei der Einführung und späteren Schulung von Power-Usern und Administratoren. Oberste Prämisse im Zuge der Digitalisierung ist der schrittweise Wandel. Überfordern Sie Ihre Belegschaft nicht mit einem 100 % Umstieg – wir begleiten Sie bei einem stufenweisen Umstieg zur neuen Systemlandschaft.

2. Rasche Realisierbarkeit des Projekts

Sich ewig in die Länge ziehende Projekte demotivieren alle Beteiligten. Bereits kleine Stolperfallen treiben Budgets in die Höhe. Viel besser: „Ein Projekt so planen, dass von der ersten Prozessanalyse bis zum Roll Out nur wenige Monate vergehen“. Auch neue Arbeitsweisen können sich schrittweise einspielen und gelebte Kultur werden. Folgeprojekte wie das Integrieren neuer oder weiterer Lösungen oder das Anbinden neuer Abteilungen an das Bestandssystem fallen indes leichter. Erleichtern Sie den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeiter, automatisieren Sie Prozesse und sparen Sie nachhaltig Ressourcen und Kapital.

3. Nicht übernehmen

Übernehmen Sie sich nicht! Der Berliner Flughafen „BER“ und viele weitere Großprojekte lassen grüßen. Konzentrieren Sie sich auf den größten Mehrwert und nutzen Sie Synergien und Hebelwirkungen bereits zu Beginn des Projektes. Planen Sie ein Projekt so, dass Sie zu jeder Zeit das Ziel und den daraus resultierenden Mehrwert im Blick haben. Aus diesem Grund eignet sich besonders im Zuge einer Software Implementierung eine agile Projektvorgehensweise. Mithilfe dieses Verfahrens sind Sie stets informiert, was das aktuelle Projektziel ist, welches Inkrement bearbeitet wird und wie dieses Ihrem aktuellen Unternehmenserfolg zuträglich ist. Sollten sich Anforderungsprofile ändern, können Sie ohne große Planungsvarianzen das Vorgehen adjustieren und den maximalen Wert für Ihr Unternehmen erzielen.

4. Trial & Error

Verlieren Sie nicht die Lust am Projekt durch langwieriges Suchen einer bestimmten Lösung. Nehmen Sie auch Fehlschläge in Kauf – ganz im Sinne des Trial & Error-Prinzips, einer heuristischen Methode zur Problemlösung. Wenn es in die eine Richtung mal nicht weitergeht, dann probieren Sie eine andere aus. Der Weg ist hier das Ziel – Hauptsache ist, Sie machen weiter! Im Zuge einer schrittweisen Digitalisierung lassen Sie auch Ihre Mitarbeiter wissen, dass Sie offen für neue Lösungsmöglichkeiten und -vorschläge sind. So gelingt das Endprodukt meist besser, wie durch den ursprünglich eingeschlagenen Weg.

5. Partnerschaften stärken Sie

Eine Unternehmensdigitalisierung, vor allem, wenn diese peau à peu stattfindet, ist ohne die entsprechenden Partnerschaften und Geschäftsbeziehungen nicht zu bewältigen. Geben Sie also auch mal Verantwortung ab und vertrauen Sie Ihrem Digitalisierungspartner, er weiß, was er tut! Seien Sie bereits bei der Auswahl dessen aufgeschlossen und zugleich aufmerksam. Stellen Sie aber auch kritische Fragen beim Akquise-Prozess – denn hier muss die Chemie stimmen. Nur dann gelingt eine langfristig vertrauensvolle und produktive Partnerschaft!

Nutzen Sie die Zeit und werden Sie digital. Wir helfen Ihnen dabei.
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